JEFTA Freihandelsabkommen EU-Japan – Chancen und Vermeidung von Risiken

JEFTA (Japan-EU Free Trade Agreement) ist ein Freihandels-und Investitionsschutzabkommen zwischen Japan und der Europäischen Union, welches seit dem 01. Februar 2019 in Kraft ist.

Bestrebungen sind:

  • Der Abbau von Handelsbarrieren
  • Schaffung von Regeln und Standards für fairen Handel
  • Senkung von Import Zöllen
  • Vereinfachte Prozesse und Genehmigungsverfahren

Mit dem finalen Ziel:

  • der weiteren Marktöffnung
  • Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Witrschaftswachstum auf beiden Seiten

Grundsätzlich ist JEFTA das erste Abkommen, in welchem sich die Unterzeichner explizit zum Pariser Klimaabkommen bekennen.

Verantwortung des Kunden:

Wichtig für Importeure und Exporteure ist es jetzt das Abkommen zu verstehen, die Richtlinien und Regeln zu befolgen, um mögliche Präferenzen auszuschöpfen, gleichzeitig aber auch mögliche Risiken bei falscher Anwendung zu vermeiden.

Der nachfolgende Link erklärt das komplette Abkommen entsprechend:

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=OJ:L:2018:330:TOC

(bitte “Abkommen zwischen der EU und Japan über eine Wirtschaftspartnerschaft” Seite 3 folgen)

Die wesentlichen Inhalte der präferenziellen Regelungen sind in den folgenden Kapiteln geregelt.

  • Kapitel 3 / Ursprungsregeln und Ursprungsverfahren
  • Annex 3-A / Ursprungsregeln
  • Annex 3-B / Ursprungsverfahren
  • Annex 3-C / Sonstiges

Zusätzlich hat die europäische Kommission nachfolgende Richtlinien zur weiteren Erklärung veröffentlicht.

https://ec.europa.eu/taxation_customs/business/international-affairs/international-customs-cooperation-mutual-administrative-assistance-agreements/japan_de